Selbständig durch Unternehmensverkauf – axanta bietet eine große Chance

Erst viele Jahre Schule, dann das Studium oder auch eine Ausbildung – und was dann? Sicherlich werden viele dann zunächst einmal eine gewisse Zeit in ihrem Job arbeiten wollen. Erfahrungen sammeln ist ja nun einmal sehr wichtig. Danach stellt sich dann für viele die Frage: Will ich weiterhin angestellt sein und nach der Pfeife anderer Menschen tanzen, oder vielleicht doch lieber etwas eigenes probieren? Natürlich ist die Selbständigkeit das, was sich die meisten Menschen heute wünschen. Sich seine Zeit selbst einteilen und darüber entscheiden, welche Arbeiten man selbst durchführen möchte, und welche an Angestellte abgegeben wird. Mit Geschäftskunden zusammenkommen, und sich einen Namen machen in seiner Branche. Das hört sich alles sehr gut an, aber es ist auch ein sehr weiter Weg bis dahin, der zudem sehr beschwerlich sein kann.

Selbständig sein – gar nicht so einfach

Eine eigene Firma zu gründen ist wahrlich kein Pappenstiel. Je nach Branche kann es sein, dass eine große Menge Geld erforderlich wird. Selbst wenn das notwendige Budget zur Verfügung steht, müssen erst einmal Kunden gefunden werden. Und das ist bei der Konkurrenz, die heute in fast jedem Geschäftsbereich sehr groß ist, der wirklich schwierige Punkt. Oft wird versucht, über Dumping-Preise Kunden zu bekommen. Dabei merken die Geschäftsinhaber oft nicht, dass sie dadurch zwar viele Kunden bekommen, aber im Endeffekt vom Geld nichts übrig bleibt. Viel zu spät merken sie, dass sie ihre Waren oder Dienstleistungen viel zu billig anbieten. Wenn dann die Preise erhöht werden, damit überhaupt halbwegs rentabel gearbeitet werden kann, springen die Kunden sehr schnell wieder ab. Irgendwo gibt es sicher noch einen weiteren Gründer, der ebenfalls händeringend nach neuen Kunden sucht, dann gehen sie eben dorthin, und zahlen wieder nur sehr wenig Geld. Auf Dauer kann mit solch einer Taktik aber kein Geschäft überleben. Wer heute mit einer eigenen Firma erfolgreich sein möchte, muss einen sehr langen Atem haben. Angemessene Preise für seine Arbeit zu erhalten ist sehr schwierig. Es kann durchaus einige Jahre dauern, bis sich ein Unternehmen soweit etabliert hat, dass der Inhaber davon auch gut leben kann. Diese Zeit können viele Gründer nicht überbrücken. Sie müssen nicht nur einen eventuell aufgenommenen Kredit zurückzahlen, sie benötigen auch zusätzliches Geld, um die Zeit bis zum Erfolg zu überbrücken. Wenn dann vielleicht noch eine junge Familie mit eine Rolle spielt, ist der Druck noch einmal etwas größer.

Alternativen zur Unternehmensgründung

Viele zukünftige Jungunternehmer sind nicht bereit, so lange zu warten. Müssen sie auch gar nicht, denn heute gibt es noch eine andere Möglichkeit, um erfolgreich mit einem Unternehmen selbständig zu sein. Das Stichwort heißt Unternehmenskauf. Viele ältere Unternehmer haben keinen Nachfolger, und wollen daher ihr Unternehmen verkaufen. Das ist die Chance für angehende Unternehmer. Zwar muss auch hier eine gewisse Geldsumme aufgebracht werden, um das Unternehmen zu kaufen. Aber mit dem Unternehmen kauft der Gründer auch gleich den vorhandenen Kundenstamm dazu. Dies bedeutet, dass es nicht notwendig ist, zunächst mühsam Kunden zu finden und vor allen Dingen auch an das Geschäft zu binden. Bei einem lange bestehenden Unternehmen sind für gewöhnlich viele Stammkunden zu finden, die mit dem Unternehmen zufrieden sind, und auch immer wieder dessen Dienste in Anspruch nehmen. Das ist die beste Basis für eine erfolgreiche Selbständigkeit.

Unternehmensverkauf und Unternehmenskauf – wie geht das eigentlich?

Die Frage stellt sich sicher jeder, der selbst schon mit dem Gedanken gespielt hat, mit einem eigenen Unternehmen erfolgreich zu sein. Einfach bei der Handwerkskammer oder Handelskammer nachfragen? Oder gibt es spezielle Märkte für so etwas, wo Firmen zum Verkauf angeboten werden? Was ist, wenn man ein passendes Unternehmen gefunden hat? Viele weitere Fragen stellen sich bei den ersten Überlegungen. Schnell stellt man fest, dass ein Unternehmenskauf vielleicht doch nicht so einfach ist, wie man sich das vorgestellt hat. Zumindest dann, wenn man versuchen möchte, so etwas ganz allein zu bewerkstelligen. Aber das muss gar nicht sein, denn es gibt Unternehmen, die genau darauf spezialisiert sind. Sie bringen verkaufswillige Unternehmer und interessierte Käufer zusammen.

Unternehmensverkauf – die axanta bringt Käufer und Verkäufer zusammen

Ein sehr erfolgreiches Unternehmen dieser Branche ist die axanta. Dieses Unternehmen hat es sich zur Aufgabe gemacht, Unternehmern beim Verkauf ihres Unternehmens behilflich zu sein. In der umfangreichen Datenbank der axanta befinden sich mehr als 4.500 potentielle Käufer, die gerne ein Unternehmen übernehmen würden. Firmen aus allen möglichen Branchen werden mit der Hilfe der axanta in verantwortungsvolle Hände übergeben, die das Unternehmen im Sinne des ehemaligen Besitzers weiterführen werden. Der große Vorteil ist, dass sich sowohl der Käufer als auch der Verkäufer nicht unbedingt im Bereich des Unternehmensverkaufs auskennen muss. Alles Notwendige wird durch die versierten Berater der axanta übernommen. Verträge, Verhandlungen, ja sogar auf der emotionalen Ebene werden die Berater tätig. So wird dafür gesorgt, dass der Verkäufer auch wirklich sein Geld erhält, und der Käufer kann sich sicher sein, dass er kein marodes Unternehmen kauft. Die axanta prüft die Bonität der potentiellen Käufer, und auch das Unternehmen selbst wird auf seine Wirtschaftlichkeit überprüft. Der große Pluspunkt für Käufer in diesem Fall: sie müssen keine Gebühren zahlen. Die entstehenden Kosten werden durch einen monatlichen Beitrag gedeckt, den der Verkäufer entrichten muss. Für Käufer fallen dabei keine Kosten an. Lediglich der Kaufpreis muss selbstverständlich entrichtet werden. Vom ersten Kontakt bis hin zum endgültigen Verkauf wird der gesamte Prozess von der axanta geführt und erfolgreich zum Abschluss gebracht. Jahrelange Erfahrungen sorgen dafür, dass sowohl der Käufer als auch der Verkäufer ein gutes Geschäft machen.

Ein Unternehmen kaufen mitsamt Kundenstamm

Für den Käufer liegt der Vorteil klar auf der Hand: Sie kaufen ein Unternehmen, das über einen bestehenden Kundenstamm und qualifizierte Mitarbeiter verfügt, und auch wirtschaftlich gut dasteht. Nun müssen sie lediglich noch ihre Führungsqualitäten beweisen, und den Kundenstamm halten oder bestenfalls auch ausbauen. Bessere Voraussetzungen für eine erfolgreiche Selbständigkeit gibt es nicht. Auch der Verkäufer ist zufrieden, seine Angestellten behalten ihren Arbeitsplatz, und das oft über viele Jahrzehnte aufgebaute Unternehmen wird weitergeführt. Ein Schritt, der für beide Seiten nur Vorteile bringt. Wer plant, sich nach seinem Studium oder nach der Ausbildung selbständig zu machen, sollte auf jeden Fall über einen Unternehmenskauf nachdenken. Weitere Informationen gibt es hier:

http://www.axanta.com

 

Usermeinungen über die Axanta zu dem Thema Unternehmensverkauf finden sich unter anderem bei folgenden Seiten:

 

16 comments

  1. Franz Welfers

    Wenn ich mich einmal unter meinen Kollegen umhöre, die ebenfalls wie ich ein Unternehmen haben, dann stelle ich schnell fest, dass die meisten sich noch niemals Gedanken darüber gemacht haben, was mit der Firma passiert, wenn sie selbst sie nicht mehr leiten können. Ein paar haben das Glück, dass eines der Kinder das Geschäft weiterführt. Bei den meisten ist das aber nicht der Fall. Die meisten jungen Leute wollen heute ja nicht mehr diese alten staubigen Jobs machen, wo es heute doch so viele andere spannende Sachen gibt. Kann ich auch gut verstehen, würde mir vielleicht auch so gehen, wenn ich heute noch jung wäre. Darum habe ich auch nichts gesagt als mir meine Kinder offenbarten, dass sie meine Firma auf keinen Fall haben wollten. Also habe ich mich umgesehen, und bin bei meiner Recherche auf die Axanta gestoßen. Was habe ich alles gelesen, Meinung usw. Viel Negatives war dabei, aber das schien alles schon sehr alt zu sein. Ich bin schon immer jemand gewesen, der nicht allzu viel auf die Meinungen anderer gibt, weil ich mich lieber selbst überzeuge. Das habe ich auch in diesem Fall gemacht. Kontakt aufgenommen, und den Herrschaften dort Löcher in den Bauch gefragt. Das kann ich wirklich gut. Aber alle Fragen wurden beantwortet, niemand war unfreundlich trotz der ständigen Fragen, alle hatten sehr viel Geduld.

  2. Gerhardt

    Tja, wenn keine Kinder vorhanden sind, um das Unternehmen zu vererben, oder die Kinder einfach andere Pläne haben, was soll man da machen? Es gibt sicherlich viele Unternehmer, die auch gerne einen anderen Weg gewählt hätten, wenn es die Möglichkeit gegeben hätte. Früher hatte man ja keine Wahl. Die Mädchen hatten meistens Glück, die durften auch etwas anderes werden, weil sie ja angeblich vom Geschäft eh keine Ahnung haben. Aber auch nur dann, wenn ein Bruder da war, dem man die Firma aufdrücken könnte. Ich hätte mich auch gerne anders entschieden, kam aber gegen meinen Vater nicht an. Ich habe mich heute entschieden, so etwas meinen Kindern nicht anzutun. Beide Jungs haben kein übermäßiges Interesse, den Laden zu übernehmen. Vielleicht überlegt sich einer von beiden das ganze noch, aber ich glaube nicht. Daher habe ich mir auch bereits Gedanken darüber gemacht, wie ich meine Firma am besten verkaufe. Auch mit der axanta bin ich dabei in Kontakt gekommen. Ich muss dabei sagen, ich habe mehrere Firmen kontaktiert. Aber die axanta war das Unternehmen, das ich persönlich als das empfunden habe, das mit am meisten Vertrauen eingeflößt hat. Nein, ich habe noch keinen Vertrag unterschrieben weil ich noch immer hoffe, dass sich ein Kind anders entscheidet. Aber ich habe bereits alle Vorkehrungen getroffen. Ein solcher Verkauf geht ja auch nicht von heute auf morgen über die Bühne, und wenn es soweit ist, will ich vorbereitet sein. Das kann ich übrigens auch nur allen anderen Verkaufswilligen raten, ansonsten wird man ganz schnell enttäuscht, weil es vielleicht länger dauert als man denkt

  3. Gereon Kleist

    Leider scheint es so zu sein, dass sich nur wenige Unternehmer wirklich Gedanken darüber machen, was mit der Firma passiert, wenn man selbst nicht mehr so kann. Es geht ihnen gut, aber dass das auch ganz schnell anders sein kann, das vergessen sie gerne. Und dann ist es eines Tages soweit, sie erkranken oder etwas anderes passiert, und schon kann man die Firma nicht mehr leiten. Wenn dann kein Nachfolger in den Startlöchern steht, wird es schwierig, auch für die Angestellten. Es ist ja schon oft so gewesen, dass Menschen ihre Arbeit verloren haben, nur weil es keinen Nachfolger gab, und die Firma zerschlagen wurde. Das muss ja nicht sein, es gibt sehr viele Uni-Absolventen, die sehr gerne ein solches Unternehmen übernehmen würden. Natürlich kann man nicht gleich von der Uni weg eine Firma leiten, ist auch klar. Aber man kann sich ja schon einmal etwas drin einarbeiten, die Abläufe kennenlernen, und dann später alles übernehmen. Das setzt natürlich voraus, dass der Inhaber sich wirklich rechtzeitig damit auseinandersetzt, und die Übergabe plant. Alles in allem sicher eine gute Sache, die aber ohne Hilfe nicht durchgeführt werden kann. Dass es solche Firmen gibt, finde ich sehr positiv, weil alle etwas davon haben, sowohl der bisherige Eigentümer als auch der Käufer.

  4. Michael B.

    Dieser Beitrag kommt für mich gerade richtig, ich habe meinen Abschluss in der Tasche, und möchte sicher nicht die nächsten 40 Jahre als Sklave von irgendeinem Chef herum vegetieren. Allerdings hat man uns auf der Uni zwar alles zum Beruf beigebracht, von so einem Firmenkauf, da hat keiner was gesagt. Obwohl das doch gerade für uns Abgänger eine tolle Sache wäre. Ist wie in der Schule, die wirklich wichtigen Sachen muss man sich doch immer wieder selbst aneignen. Ich weiß nicht, ob ich direkt in so etwas einsteigen soll, oder es doch erst einmal mit einer Anstellung versuchen soll. Finanziell wäre es kein Problem, da bekäme ich sicherlich Hilfe, da mache ich mir keine Gedanken. Vielleicht informiere ich mich erstmal bei der axanta, ist bestimmt keine schlechte Idee. Wer weiß, vielleicht werde ich ja bald doch Chef 😉

  5. Hartmut Schwab

    Die Firma an jemanden übergeben, den man gar nicht kennt. Man weiß nicht, was derjenige daraus macht. Was ist, wenn der Nachfolger die Firma innerhalb kürzester Zeit an die Wand fährt? Gerade wenn ich bedenke, dass vielleicht ein Student ein Unternehmen übernimmt, ist die Gefahr doch sehr groß. Klar, sie haben auf der Uni alles gelernt, was wichtig ist, aber Theorie und Praxis sind ja zwei verschiedene Paar Schuhe. Generell finde ich die Idee des Unternehmensverkaufs im Falle eines Nachfolgermangels sehr gut. Allerdings sollte da wirklich genauer hingeschaut werden, wem man seine Firma übergibt. Ich hoffe einmal, dass man darauf bei dieser axanta ebenfalls wert legt, und dass es nicht nur um das verkaufen geht. Das wäre ja fatal, wenn eine Firma nur des Geldes wegen verscherbelt wird, und dann nach kurzer Zeit pleite ist. Man denke nur einmal an die Mitarbeiter, die darunter zu leiden hätten. Ich gehe jetzt einmal davon aus, dass potentielle Bewerber auch auf ihre Geschäftsqualifikationen geprüft werden. Kann der Käufer vom Wissen und der Erfahrung her ein solches Unternehmen wirklich leiten, oder fehlt ihm da doch noch so einiges? Würde ich meine Firma dort verkaufen, wären das neben dem Preis die wichtigsten Dinge, die ich erfragen würde. Vielleicht kommt eines Tages der Tag, an dem ich mein Unternehmen auch anbiete, da ich auch keinen Nachfolger habe, aber ein paar Jahre möchte ich schon noch weitermachen.

  6. Marvin

    Ist das wirklich so gut, wie es hier beschrieben wird? Ich bin gerade noch am Studieren, werde aber in zwei Jahren fertig sein. Zwischendurch habe ich immer wieder Erfahrungen gesammelt in Unternehmen, während der Ferienzeit beispielsweise, und ich konnte bereits in viele Abteilungen hineinschnuppern. Dabei habe ich gemerkt, dass ich kein Angestellter sein möchte. Ich glaube, ich bin eher für höheres geboren, so doof wie sich das jetzt auch anhört. Ich möchte aber auch nicht jahrelang Erfahrungen sammeln, um dann hinterher mein Vorhaben doch endgültig zu begraben, weil man dann nichts mehr riskieren möchte, beispielsweise wenn eine Familie vorhanden ist. Jetzt hab ich die Energie dafür, warum soll man es dann nicht probieren? Meine Frage ist jetzt, hat man denn als junger Mensch dort auch eine Chance? Oder ist das eher zum Scheitern verurteilt? Gut, die finanzielle Seite ist auch nicht zu verachten, solche Firmen werden ja sicherlich nicht zum Dumpingpreis verscherbelt. Aber wenn man mal davon ausgeht, dass die finanzielle Seite in Ordnung ist, gibt es da Möglichkeiten? Wäre toll, wenn da jemand Erfahrungen hätte und sie mir mitteilen kann.

  7. Wilfried Kirst

    Na klar, eine Chance ist das auf jeden Fall, aber so eine Firma ist doch bestimmt nicht für 10.000 Euro zu bekommen. Wie machen Gründer das, so viel Geld aufzunehmen. Ich bekomme nicht mal einen kleinen Kredit bei meiner Bank, und ich verdiene relativ gut für meine Verhältnisse. Von daher kann ich mir nicht vorstellen, dass es für Gründer so einfach sein soll, sich eine Firma zu kaufen. Oder gibt es für sowas spezielle Förderprogramme? Das würde das ganze natürlich erklären. Von der Idee her finde ich das aber auf jeden fall gut, wie es sich umsetzen lässt ist sicher eine andere Sache. Sicherlich muss man für so einen Kauf auch einen recht langen Atem haben, das ist ja auch nichts, was von heute auf morgen über die Bühne geht. Dennoch bestimmt einen Versuch wert. Wer es wirklich ernst meint, wird da am Ball bleiben, und vielleicht wirklich irgendwann sein eigener Herr sein.

  8. Sam B.

    Ich stehe vor demselben Problem, Abschluss bald in der Tasche, und was dann? Wenn ich mir meine gewählte Branche so anschaue scheint es fast unmöglich zu sein, da mit einer neuen Firma ein Bein an die Erde zu bekommen. Aber mein Leben lang der Sklave von anderen zu sein, das ist auch nicht meins. Ich kann ja einsehen, dass man für die Führung eines Unternehmens erst einmal etwas Erfahrung sammeln sollte, aber das darf auf keinen Fall zu lang werden. Andererseits gehe ich auch davon aus, dass Bewerber mit zu wenig Erfahrungen gar nicht erst in Frage kommen für solch einen Firmenkauf. Also bleibt mir dann doch nichts anderes übrig, als zunächst einmal einen Job anzunehmen und zu hoffen, dass ich in kurzer Zeit viele Erfahrungen mitnehmen kann. Dazu kommt natürlich auch noch die Frage der Finanzierung. Bietet die axanta da auch Hilfe bei an? Wäre sicher auch einmal interessant zu wissen. Ich werde wohl erst einmal einen Job annehmen, und dann nebenbei an meiner Selbständigkeit arbeiten denke ich mal. Dann kann ich ja immernoch bei der axanta nachfragen und schauen, wie meine Chancen stehen.

  9. Steffen

    Eine große Chance ist das sicherlich, aber kann ein Student, der gerade erst sein Studium abgeschlossen hat, wirklich eine Firma leiten? Ist das sinnvoll? Natürlich denkt jeder Studi, dass er die Weisheit mit Löffeln gefuttert hat, aber die Realität sieht dann doch meistens anders aus. Es gibt so viele Dinge, die man als Chef wissen muss, und die einem auf der Uni nicht beigebracht werden. Das sind Erfahrungen, die man im Laufe des Arbeitslebens sammelt. Und niemand, der sich bisher nur in Hörsälen aufgehalten hat, bringt diese Erfahrungen mit. Von daher wäre meine Empfehlung auf jeden Fall, dass jeder Studienabgänger zunächst Erfahrungen in verschiedenen Unternehmen sammeln sollte, ehe er das Abenteuer Unternehmenskauf angehen kann. Nur so kann er die notwendigen Erkenntnisse zum leiten einer Firma bekommen. Tut euch selbst einen Gefallen und stürzt euch nicht wild in so ein Abenteuer, auch wenn ihr vielleicht das Geld zusammenbekommt. Selbstüberschätzung ist genau das, was viele Unternehmungen zum Scheitern verurteilt. Wenn ihr dann genug Erfahrungen sammeln konntet, habt ihr immernoch die Möglichkeit, eine Firma zu kaufen. Und dann sind die Aussichten auch gut, dass ihr sie nicht vor die Wand fahrt.

  10. Marcus

    Das interessiert mich ja jetzt brennend. Bisher habe ich mir noch keine Gedanken darüber gemacht, wie es nach Abschluss meines Studiums weitergehen soll. Fest steht für mich nur, dass ich keinesfalls selbst etwas gründen möchte. Da habe ich ehemalige Kollegen gesehen, die nach zwei Jahren der Selbständigkeit so den Bach runtergegangen sind, dass ich das keinesfalls nachmachen möchte. Aber angestellt sein ist auch nicht so meins, ich bin nicht derjenige, der sich wunderbar einfügen kann und nur Befehle entgegen nimmt. Dafür bin ich ein zu großer Freigeist und ich befürchte, dass ich mich schon nach kurzer Zeit mit dem Chef oder dem jeweiligen Vorgesetzten anlegen werde. Das sind sicher keine guten Voraussetzungen, ich bin einfach nicht dafür gemacht, ein braver Befehlsempfänger zu sein. Aber gleich eine Firma leiten? Das stelle ich mir auch schwierig vor. Abgesehen davon, dass bestimmt auch die Finanzierung nicht so einfach werden wird. Diese Idee mit dem Firmenkauf ist ganz bestimmt eine tolle Sache und definitiv eine Chance, aber ob das realistisch ist? Das wage ich zu bezweifeln, zumindest für Studienabgänger.

  11. Xander

    Klar, als eine große Chance sehe ich das auch, aber einmal ehrlich, welcher Studienabgänger hat denn wirklich die Kohle, um eine Firma zu kaufen? Bei den meisten reicht es ja nichtmal zu einer Wohnungseinrichtung. Ich finde das Thema sehr interessant und auch wichtig, aber nicht unbedingt für Studienabgänger. Ich möchte später auch einmal eine eigene Firma haben, das ist wahrscheinlich der Wunsch der meisten Menschen, und ein Firmenkauf kommt für mich durchaus in Frage. Aber sicherlich nicht bevor ich nicht wenigstens ein Minimum an Erfahrungen gesammelt habe, und auch ein wenig Geld zurücklegen konnte. Wie soll ich denn einen Kredit für sowas bekommen, wenn ich gar nichts auf der hohen Kante liegen habe, keine Sicherheiten, nichts? Da sollte man sich vielleicht auch Gedanken drüber machen. Ansonsten finde ich das ist eine tolle Sache, die ich später im Leben sicherlich auch einmal angehen werde.

  12. Andy

    Das ist spannend, das gefällt mir gut. Auf die Idee, einfach eine bestehende Firma zu kaufen bin ich noch gar nicht gekommen. Das ist doch einmal etwas, auf das es sich lohnt zu arbeiten. Ich werde sicherlich nicht mein ganzes Leben in einem Angestelltenverhältnis sein, das ist nicht meins, mich nervt das jetzt schon. Aber ich möchte schon gerne ein paar Erfahrungen sammeln wie viele andere hier auch. Was nützt es mir, wenn ich eine Firma kaufe, dann aber nicht in der Lage bin, diese auch zu leiten? Muss ja nicht sein, dass ich das gleich gegen die Wand fahre. Abgesehen davon glaube ich schon, dass jeder Bewerber nicht nur auf den finanziellen Hintergrund geprüft wird, sondern dass auch geschaut wird, wie denn so die Qualitäten als Inhaber sind, ob man überhaupt die notwendigen Kenntnisse mitbringt um so etwas erfolgreich weiterzuführen. Kein Inhaber wird seine Firma in die Hände von Leuten geben, die so gar keine Ahnung von dem haben, was sie da machen. Dafür hat man ja nicht Jahrzehntelang gearbeitet und das Unternehmen aufgebaut. Ich mache erstmal noch etwas weiter, und dann mal schauen, ob ich ganz neu anfange, oder vielleicht doch was kaufe. Auf jeden Fall eine gute Anregung.

  13. Sebastian

    Eine große Chance – in der Tat. Aber sicher erst dann, wenn man eine gewisse Basis an Grundwissen und Erfahrungen hat. Einmal ehrlich, wer glaubt denn wirklich von uns Studis, dass wir direkt nach dem Abschluss schon alles wissen und locker mit links ein Unternehmen führen können? Erfahrungen sind wichtig, und die muss man erstmal sammeln. Aber wenn es soweit ist, dann würde ich mich auch an die axanta oder einen ähnlichen Dienstleister wenden. Die Möglichkeiten, die sich einem dort bieten, sind ja wirklich toll. Man wird wohl etwas Zeit mitbringen müssen, Geduld wird gefragt sein. Aber wenn man dann wirklich eine Firma übernehmen kann, hat sich das doch alles ohne Frage gelohnt. Eine Sache, die mir zu denken gibt. Ich habe noch etwas Zeit, ich fühle mich bei weitem noch nicht dazu in der Lage den Chef zu spielen. Aber wenn der Schalter eines Tages umgelegt wird, ist das für mich eine gute Alternative zur Neugründung.

  14. Marcus

    Klasse, auf die Idee bin ich wirklich noch nicht gekommen. Zwar hat mein Vater auch ein eigenes Unternehmen, aber ich habe mich für eine andere Richtung entschieden und ein Studium absolviert, das nichts mit seinem Fachbereich zu tun hat. Daher werde ich auch seine Firma nicht übernehmen können, und das möchte ich auch gar nicht. Mein jüngerer Bruder interessiert sich dafür, ich nicht. Aber ich bin als Unternehmersohn groß geworden und habe gesehen, was eine Selbständigkeit bedeutet und welche Erfolge man damit haben kann. Daher habe auch ich beschlossen, keinesfalls als kleiner Angestellter in Rente zu gehen, sondern auch ein eigenes Unternehmen zu gründen. Jetzt bin ich allerdings am überlegen, ob ein solcher Kauf nicht vielleicht besser ist. Ich werde mich auf jeden Fall noch weiter informieren, das scheint mir eine gute Gelegenheit zu sein.

  15. Felix

    Ich muss sagen, dass ich eigentlich recht viel Bammel davor habe, eine Firma zu leiten. Gut, ich habe studiert, und die Theorie kenne ich, aber vor einer solchen Aufgabe habe ich echt Angst. Da gehört noch so viel mehr zu. Aber ich habe gehört, dass es auch die Möglichkeit gibt, eine Übergangsphase zu gestalten. Also dass man eine Firma kauft, der alte Besitzer aber noch einige Monate mit Rat und Tat zur Verfügung steht. Das wäre zum Beispiel eine Variante, die ich mir zutrauen würde. Ich habe jetzt bereits ein paar Jahre Erfahrungen gesammelt, auch in verschiedenen Unternehmen, dennoch wäre mir so etwas viel sicherer. Ob es das bei der axanta auch gibt? Eine Frage wäre es sicherlich wert, denn dann wäre das auch etwas für mich. Ich glaube, ich werde mich da einmal informieren, denn ansonsten hört sich das ja recht gut an.

  16. Lukas

    Leute, ich bin gerettet. Mein größter Wunsch, und das schon seit ich klein bin, ist eine eigene Firma. Ich wusste immer, dass ich auf keinen Fall angestellt sein wollte, nur selbständig sein war etwas für mich. Darauf arbeite ich jetzt auch schon seit vielen Jahren hin, nur hat es bisher einfach nicht funktioniert. Ich sehe einfach nicht die passenden Möglichkeiten, um mit einem neuen Unternehmen relativ schnell Gewinne generieren zu können. Da braucht man in der heutigen Zeit einen sehr langen Atem. Und ich weiß nicht, ob ich diese Zeitspanne überbrücken kann. Da ist diese Variante doch viel einfacher. Komisch, dass mir das bisher nicht eingefallen ist. Da werde ich mich auf jeden Fall einmal mit in Verbindung setzen und schauen, welche Voraussetzungen ich erfüllen muss als Käufer, und wie meine Chancen allgemein überhaupt stehen. Vielleicht kann ich meinen Traum ja doch noch erfüllen.