Selbständig durch Unternehmensverkauf – axanta bietet eine große Chance

Erst viele Jahre Schule, dann das Studium oder auch eine Ausbildung – und was dann? Sicherlich werden viele dann zunächst einmal eine gewisse Zeit in ihrem Job arbeiten wollen. Erfahrungen sammeln ist ja nun einmal sehr wichtig. Danach stellt sich dann für viele die Frage: Will ich weiterhin angestellt sein und nach der Pfeife anderer Menschen tanzen, oder vielleicht doch lieber etwas eigenes probieren? Natürlich ist die Selbständigkeit das, was sich die meisten Menschen heute wünschen. Sich seine Zeit selbst einteilen und darüber entscheiden, welche Arbeiten man selbst durchführen möchte, und welche an Angestellte abgegeben wird. Mit Geschäftskunden zusammenkommen, und sich einen Namen machen in seiner Branche. Das hört sich alles sehr gut an, aber es ist auch ein sehr weiter Weg bis dahin, der zudem sehr beschwerlich sein kann.

Selbständig sein – gar nicht so einfach

Eine eigene Firma zu gründen ist wahrlich kein Pappenstiel. Je nach Branche kann es sein, dass eine große Menge Geld erforderlich wird. Selbst wenn das notwendige Budget zur Verfügung steht, müssen erst einmal Kunden gefunden werden. Und das ist bei der Konkurrenz, die heute in fast jedem Geschäftsbereich sehr groß ist, der wirklich schwierige Punkt. Oft wird versucht, über Dumping-Preise Kunden zu bekommen. Dabei merken die Geschäftsinhaber oft nicht, dass sie dadurch zwar viele Kunden bekommen, aber im Endeffekt vom Geld nichts übrig bleibt. Viel zu spät merken sie, dass sie ihre Waren oder Dienstleistungen viel zu billig anbieten. Wenn dann die Preise erhöht werden, damit überhaupt halbwegs rentabel gearbeitet werden kann, springen die Kunden sehr schnell wieder ab. Irgendwo gibt es sicher noch einen weiteren Gründer, der ebenfalls händeringend nach neuen Kunden sucht, dann gehen sie eben dorthin, und zahlen wieder nur sehr wenig Geld. Auf Dauer kann mit solch einer Taktik aber kein Geschäft überleben. Wer heute mit einer eigenen Firma erfolgreich sein möchte, muss einen sehr langen Atem haben. Angemessene Preise für seine Arbeit zu erhalten ist sehr schwierig. Es kann durchaus einige Jahre dauern, bis sich ein Unternehmen soweit etabliert hat, dass der Inhaber davon auch gut leben kann. Diese Zeit können viele Gründer nicht überbrücken. Sie müssen nicht nur einen eventuell aufgenommenen Kredit zurückzahlen, sie benötigen auch zusätzliches Geld, um die Zeit bis zum Erfolg zu überbrücken. Wenn dann vielleicht noch eine junge Familie mit eine Rolle spielt, ist der Druck noch einmal etwas größer.

Alternativen zur Unternehmensgründung

Viele zukünftige Jungunternehmer sind nicht bereit, so lange zu warten. Müssen sie auch gar nicht, denn heute gibt es noch eine andere Möglichkeit, um erfolgreich mit einem Unternehmen selbständig zu sein. Das Stichwort heißt Unternehmenskauf. Viele ältere Unternehmer haben keinen Nachfolger, und wollen daher ihr Unternehmen verkaufen. Das ist die Chance für angehende Unternehmer. Zwar muss auch hier eine gewisse Geldsumme aufgebracht werden, um das Unternehmen zu kaufen. Aber mit dem Unternehmen kauft der Gründer auch gleich den vorhandenen Kundenstamm dazu. Dies bedeutet, dass es nicht notwendig ist, zunächst mühsam Kunden zu finden und vor allen Dingen auch an das Geschäft zu binden. Bei einem lange bestehenden Unternehmen sind für gewöhnlich viele Stammkunden zu finden, die mit dem Unternehmen zufrieden sind, und auch immer wieder dessen Dienste in Anspruch nehmen. Das ist die beste Basis für eine erfolgreiche Selbständigkeit.

Unternehmensverkauf und Unternehmenskauf – wie geht das eigentlich?

Die Frage stellt sich sicher jeder, der selbst schon mit dem Gedanken gespielt hat, mit einem eigenen Unternehmen erfolgreich zu sein. Einfach bei der Handwerkskammer oder Handelskammer nachfragen? Oder gibt es spezielle Märkte für so etwas, wo Firmen zum Verkauf angeboten werden? Was ist, wenn man ein passendes Unternehmen gefunden hat? Viele weitere Fragen stellen sich bei den ersten Überlegungen. Schnell stellt man fest, dass ein Unternehmenskauf vielleicht doch nicht so einfach ist, wie man sich das vorgestellt hat. Zumindest dann, wenn man versuchen möchte, so etwas ganz allein zu bewerkstelligen. Aber das muss gar nicht sein, denn es gibt Unternehmen, die genau darauf spezialisiert sind. Sie bringen verkaufswillige Unternehmer und interessierte Käufer zusammen.

Unternehmensverkauf – die axanta bringt Käufer und Verkäufer zusammen

Ein sehr erfolgreiches Unternehmen dieser Branche ist die axanta. Dieses Unternehmen hat es sich zur Aufgabe gemacht, Unternehmern beim Verkauf ihres Unternehmens behilflich zu sein. In der umfangreichen Datenbank der axanta befinden sich mehr als 4.500 potentielle Käufer, die gerne ein Unternehmen übernehmen würden. Firmen aus allen möglichen Branchen werden mit der Hilfe der axanta in verantwortungsvolle Hände übergeben, die das Unternehmen im Sinne des ehemaligen Besitzers weiterführen werden. Der große Vorteil ist, dass sich sowohl der Käufer als auch der Verkäufer nicht unbedingt im Bereich des Unternehmensverkaufs auskennen muss. Alles Notwendige wird durch die versierten Berater der axanta übernommen. Verträge, Verhandlungen, ja sogar auf der emotionalen Ebene werden die Berater tätig. So wird dafür gesorgt, dass der Verkäufer auch wirklich sein Geld erhält, und der Käufer kann sich sicher sein, dass er kein marodes Unternehmen kauft. Die axanta prüft die Bonität der potentiellen Käufer, und auch das Unternehmen selbst wird auf seine Wirtschaftlichkeit überprüft. Der große Pluspunkt für Käufer in diesem Fall: sie müssen keine Gebühren zahlen. Die entstehenden Kosten werden durch einen monatlichen Beitrag gedeckt, den der Verkäufer entrichten muss. Für Käufer fallen dabei keine Kosten an. Lediglich der Kaufpreis muss selbstverständlich entrichtet werden. Vom ersten Kontakt bis hin zum endgültigen Verkauf wird der gesamte Prozess von der axanta geführt und erfolgreich zum Abschluss gebracht. Jahrelange Erfahrungen sorgen dafür, dass sowohl der Käufer als auch der Verkäufer ein gutes Geschäft machen.

Ein Unternehmen kaufen mitsamt Kundenstamm

Für den Käufer liegt der Vorteil klar auf der Hand: Sie kaufen ein Unternehmen, das über einen bestehenden Kundenstamm und qualifizierte Mitarbeiter verfügt, und auch wirtschaftlich gut dasteht. Nun müssen sie lediglich noch ihre Führungsqualitäten beweisen, und den Kundenstamm halten oder bestenfalls auch ausbauen. Bessere Voraussetzungen für eine erfolgreiche Selbständigkeit gibt es nicht. Auch der Verkäufer ist zufrieden, seine Angestellten behalten ihren Arbeitsplatz, und das oft über viele Jahrzehnte aufgebaute Unternehmen wird weitergeführt. Ein Schritt, der für beide Seiten nur Vorteile bringt. Wer plant, sich nach seinem Studium oder nach der Ausbildung selbständig zu machen, sollte auf jeden Fall über einen Unternehmenskauf nachdenken. Weitere Informationen gibt es hier:

http://www.axanta.com

 

Usermeinungen über die Axanta zu dem Thema Unternehmensverkauf finden sich unter anderem bei folgenden Seiten:

 

One comment

  1. Franz Welfers

    Wenn ich mich einmal unter meinen Kollegen umhöre, die ebenfalls wie ich ein Unternehmen haben, dann stelle ich schnell fest, dass die meisten sich noch niemals Gedanken darüber gemacht haben, was mit der Firma passiert, wenn sie selbst sie nicht mehr leiten können. Ein paar haben das Glück, dass eines der Kinder das Geschäft weiterführt. Bei den meisten ist das aber nicht der Fall. Die meisten jungen Leute wollen heute ja nicht mehr diese alten staubigen Jobs machen, wo es heute doch so viele andere spannende Sachen gibt. Kann ich auch gut verstehen, würde mir vielleicht auch so gehen, wenn ich heute noch jung wäre. Darum habe ich auch nichts gesagt als mir meine Kinder offenbarten, dass sie meine Firma auf keinen Fall haben wollten. Also habe ich mich umgesehen, und bin bei meiner Recherche auf die Axanta gestoßen. Was habe ich alles gelesen, Meinung usw. Viel Negatives war dabei, aber das schien alles schon sehr alt zu sein. Ich bin schon immer jemand gewesen, der nicht allzu viel auf die Meinungen anderer gibt, weil ich mich lieber selbst überzeuge. Das habe ich auch in diesem Fall gemacht. Kontakt aufgenommen, und den Herrschaften dort Löcher in den Bauch gefragt. Das kann ich wirklich gut. Aber alle Fragen wurden beantwortet, niemand war unfreundlich trotz der ständigen Fragen, alle hatten sehr viel Geduld.

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