29. Januar 2013
von Redaktion
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Zeitmanagement im Studium

Ein gutes Zeitmanagement ist das A und O des erfolgreichen Arbeitens. Das gilt für das Studium genauso wie für das spätere Berufsleben. Die hier genannten Tipps und Strategien können sehr hilfreich sein, sie benötigen aber einiges an Übung und Durchhaltevermögen. Doch die Ausdauer wird sich lohnen.

Sehr wichtig ist es, einen Überblick und ein Gefühl zu erlangen dafür, wie man seine Zeit über den Tag verteilt ‘verbraucht’.
Es folgen nun einige Strategien, die sich als erfolgreiche Angewohnheiten herausgestellt haben. Die Strategien sind konkrete Hilfen, lassen jedoch so viel Luft, dass sie an den einzelnen Studenten angepasst werden sollten. Beim Durchlesen sollte man sich bereits notieren, welche Bedingungen für sich selbst am besten wären.

© Jeanette Dietl – Fotolia.com

Mit Lerneinheiten (Blocks) arbeiten: Ratsam ist es, seine Zeit in konzentrierte Blocks zu staffeln. Eine gute Blockeinheit sind 45-60 Minuten, wenn der Stoff sehr anstrengend ist, können die Einheiten aber auch 30 Minuten betragen. Zwischen den Blocks sollten kurze Pausen eingelegt werden, die der Student zur Entspannung nutzt, für einen Snack und zum Auffrischen. Wichtig ist nach 5-10 Minuten wieder zum Lerninhalt zurückzukehren. Wann die Blocks abgehalten werden, ist ebenfalls individuell zu bestimmen, zum Beispiel abhängig davon, ob der Student ein Morgen- oder eher ein Nachtmensch ist. Es ist notwendig für sich selbst herauszufinden, welche Blockeinteilungen, Längen, Pausenaktivitäten der eigenen Konstitution dienen.

Das perfekte Arbeitsumfeld ist ein weiterer wichtiger Aspekt. Der Student muss einen Ort finden, an dem er Ruhe findet und ungestört ist, frei von Ablenkungen aller Art (Freunde, Hobbys etc.). Das kann die eigene Wohnung, die Bibliothek, oder ein Café sein. Den Arbeitsplatz dann und wann zu wechseln, kann eine gute Taktik sein um frischen Drive in die Arbeit zu bringen. Wenn man zur Prokrastination neigt, ist es ratsam, dass Handy auszuschalten und sicher zu verstauen, oder einen Facebook- und YouTube-Blocker zu installieren (z.B. Facebook Limiter).

Mit wöchentlichen Reviews sollte man den Überblick über seinen Lernerfolg behalten. Wurden die gesetzten Ziele erreicht? Wann finden die nächsten Klausuren statt? Gibt es baldige Abgabetermine? Gegebenenfalls muss die wöchentliche Agenda darauf angepasst werden.

Es ist ratsam mit der kompliziertesten Sache auf der Agenda zu beginnen, wenn man noch frisch und voller Energie ist. Außerdem sollte man sich nicht in zu umfangreichen Vorbereitungen verfangen, das hält den Erfolg zurück. Ein lose Skizze reicht aus, dann sollt man starten. Aufkommende Probleme können genauso gut auf dem Weg in Angriff genommen werden.

29. Januar 2013
von Redaktion
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Präsentationen im Studium

Viele junge Menschen entscheiden sich dazu, sich sukzessive weiterzubilden. Die meisten Abiturienten beginnen nach der Schulausbildung daher ein Vollzeitstudium. Es gibt jedoch auch eine Vielzahl junger Menschen, die ein duales Studium beginnen und sich auf diese Weise weiterbilden. Während eines Studiums, egal ob Voll- oder Teilzeit, müssen diverse Leistungsnachweise erbracht werden. Zu diesen Leistungsnachweisen zählen teilweise auch Präsentationen. Präsentationen sind, sowohl im Studium als auch im späteren beruflichen Leben, von zentraler Bedeutung. Aus diesem Grund ist es wichtig, die richtigen Präsentationstechniken zu kennen und anwenden zu können. Außerdem sollten die Präsentierenden genau wissen, welche Hilfsmittel ihnen während einer Präsentation zur Verfügung stehen. Bei der Auswahl der Präsentationstechniken wird im Studium meist auf Powerpoint zurückgegriffen. Doch es muss nicht immer der Computer sein, der für eine gute Präsentation genutzt wird. Bei einer optimalen Präsentation werden verschiedene Medien genutzt. Dazu können zum Beispiel die Pinwand und ein Overheadprojektor gezählt werden. Insbesondere die klassische Pinwand, z. B. von neuland.com kann bei Präsentationen fürs Studium hervorragend integriert werden.

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So gelingt die Präsentation für das Studium

Wer ein Studium absolviert, muss zwangsläufig gut präsentieren können. Immer wieder müssen während des Studiums die verschiedensten Dinge erarbeitet und vorgestellt werden. Für die Vorstellung eignet sich schließlich eine Präsentation besonders gut. Bei einer guten Präsentation kommen jedoch mehrere Medien zum Einsatz. So sollten die Präsentierenden auf jeden Fall auf mindestens zwei verschiedene Medien zurückgreifen. Neben Powerpoint sollte häufiger die Pinwand genutzt werden, da sich mit ihr bei Präsentationen sehr gut verschiedene Dinge visualisieren lassen. An einer Pinwand können zum Beispiel mit der Gruppe diverse Aspekte im Rahmen der Präsentation erarbeitet werden. So können auf einer Pinwand zum Beispiel Meinungen oder Fragen aus dem Plenum gesammelt werden. Vorher vorbereitete Moderationskarten können sehr schön für die Präsentation an einer Pinwand genutzt werden. Neben der Pinwand können auch Flipcharts genutzt werden. Es ist auf jeden Fall sehr wichtig, verschiedene Medien zu nutzen und die zu präsentierenden Inhalte gut zu strukturieren. Manche Dinge sind sehr gut dafür geeignet, um sie mit einer Pinwand zu präsentieren. Andere Inhalte sollten lieber mit Powerpoint präsentiert werden. Die richtige Anwendung der Medien lässt die Präsentation im Studium zum vollen Erfolg werden.

29. Januar 2013
von Redaktion
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Karriere in der Luft – der Hubschrauber schein

Mit dem Hubschrauberschein erwirbt der Pilot die Lizenz zur Führung eines Hubschraubers und kann diesen je nach Ausbildungsgrad sowohl für private Zwecke als auch beruflich mit seinen vielfältigen Einsatzmöglichkeiten nutzen.

Die kürzere Ausbildung zum privaten Piloten PPL (H) kann als Einstieg für die Laufbahn als Berufsflieger CPL (H) gelten. Eine weitere Qualifizierung ist die Lizenz zum Verkehrshubschrauberpiloten ATPL (H).

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Für den Hubschrauber schein für Privatpersonen ist ein Mindestalter von 16 Jahren zu Beginn der Ausbildung erforderlich, ebenso das fliegerärztliche Tauglichkeitszeugnis, ein polizeiliches Führungszeugnis und Nachweise über Erste-Hilfe-Kenntnisse. Der theoretische Unterricht behandelt in 100 Unterrichtsstunden Themen wie Luftrecht, Navigation, Meteorologie und Aerodynamik und geht auf menschliches Leistungsvermögen und Flugsicherheit ein. Allgemeine Luftfahrzeugkenntnisse und der Umgang mit dem Sprechfunkverkehr werden ebenfalls vermittelt. Parallel dazu läuft der praktische Teil mit mindestens 45 Flugstunden, der am Ende zum Fliegen des Hubschraubers befähigt. Mit dem so erworbenen Hubschrauberschein kann der Pilot nach bestandener theoretischer und praktischer Prüfung zum Beispiel einen Hubschrauber chartern und diesen für Personen- und Warentransporte aus seinem privaten Bereich nutzen.

Der Hubschrauber schein für künftige Berufspiloten hat Voraussetzungen wie oben beschrieben; hier sind jedoch ein Mindestalter von 17 Jahren und der Nachweis ausreichender Mathematik- und Physikkenntnisse vorgeschrieben. Die theoretischen Inhalte sind in etwa die gleichen, nur vertieft und erweitert; die praktische Ausbildung muss mindestens 135 Flugstunden betragen. Dazu gehören Überlandflüge, Nachtflüge, Flüge in Eigenverantwortlichkeit, Alleinstarts und -landungen. Die Ausbildung ist bundesweit einheitlich geregelt und kann an den verschiedenen Flugschulen in Deutschland absolviert werden.

Zahlreich und vielfältig sind die Möglichkeiten, den Hubschrauber schein beruflich zu nutzen. Private Fluggesellschaften mit ihren Rund- oder Erlebnisflügen bieten ein interessantes Arbeitsfeld. Auch Transportunternehmen für Personen- und Lastentransporte können attraktive künftige Arbeitgeber sein. Bei Polizei und Bundeswehr finden sich Möglichkeiten in der Luftüberwachung, in Such- und Fahndungsmaßnahmen oder dem Transportwesen. Auch in der Landwirtschaft gibt es Beschäftigungsmöglichkeiten bei Düngung und Schädlingsbekämpfung aus der Luft. Letztlich findet sich in der medizinischen Versorgung ein großes Betätigungsfeld bei Krankentransporten und Rettungsflügen. Eine Möglichkeit des beruflichen Weiterkommens ist der Hubschrauber schein für Verkehrshubschrauberpiloten; eine weitere die Ausbildung zum Fluglehrer.