kitkatta http://kitkatta.net Studium, Karriere, Bildung und Beruf Fri, 09 Mar 2012 13:39:44 +0000 en hourly 1 http://wordpress.org/?v=3.3.1 Warum unterscheiden sich die Preise der Strompreisanbieter oft so deutlich voneinander? http://kitkatta.net/spartipps/sparpotentiale-durch-stromanbieterwechsel/ http://kitkatta.net/spartipps/sparpotentiale-durch-stromanbieterwechsel/#comments Mon, 05 Dec 2011 11:15:22 +0000 Redaktion http://kitkatta.net/?p=129 Weiterlesen ]]> Seit der Liberalisierung des Strommarktes vor einigen Jahren können Verbraucher ihren Versorger frei wählen. Die gesetzlichen Auflagen trennten die Stromhersteller von den Betreibern der Stromnetze. So können einzelnen Haushalte den Vertragspartner zur Einspeisung in das Stromnetz wählen. Der Vergleich der zahlreichen Anbieter fördert erhebliche Preisdifferenzen bei den erhobenen Strompreisen zu Tage. Die abweichende Preisgestaltung kann verschiedene Ursachen haben.

Die Erzeugung von Strom kann auf unterschiedliche Art erfolgen. Der Einsatz von Kohle, Öl oder Gas als Primärenergie hat für den verwendeten primären Energieträger abweichende Kosten. Atomkraftwerke werden in der zukünftigen Stromversorgung keine Rolle mehr spielen. Regenerative Energien sind dagegen auf dem Vormarsch. Wasser- und Windkraft werden durch Biogasanlagen und Photovoltaik ergänzt. Aus diesen und weiteren Energiequellen stellt jeder Anbieter seinen sogenannten Strommix zusammen. Die Kosten für die abgegebenen Kilowattstunden setzen sich daher aus mehreren verschiedenen Erzeugungsvarianten zusammen. Jedes Unternehmen hat eine abweichende Zusammensetzung des angebotenen Stromes und damit unterschiedliche Preise.

Unternehmen mit besonderer Ausrichtung ihrer Geschäftsphilosophie können aus der Masse der Anbieter mit höheren Preisen herausstechen. Besteht der Strommix ausschließlich oder überwiegend aus regenerativ erzeugter Energie, sind regelmäßig höhere Preise zu erwarten. Die Unternehmen rechtfertigen die Preisgestaltung mit hohem Investitionsbedarf in neue Anlagen zur Produktion ökologisch nachhaltiger Energieerzeugung. Darüber hinaus ist der Betrieb der bereits fertigen Anlagen teurer als die konventionelle Stromerzeugung. Einige Anbieter verpflichten sich mit einem Teil der Einnahmen zum Bau neuer umweltfreundlicher Anlagen. Reine Ökostromanbieter müssen sich nach festgelegten Regeln zertifizieren lassen und diese Prüfungen in regelmäßigen Abständen wiederholen. Auch diese zusätzlichen Kosten werden über den Strompreis auf die umweltbewussten Kunden abgewälzt.

Einen erheblichen Einfluss auf den Strompreis hat der gewählte Tarif. Nach wie vor wird Großkunden und Haushalten mit hohem Verbrauch der Strom im Durchschnitt preiswerter angeboten. Ökologisch bewertet ist diese Tatsache eher kontraproduktiv. Zum Tarif gehört neben der voraussichtlich bezogenen Strommenge immer eine vereinbarte Vertragslaufzeit. Kurze Kündigungsfristen erzeugen bei den Stromlieferanten keine Kundenbindung und sind daher bei ihnen unbeliebt. Lange Vertragslaufzeiten werden häufig mit günstigen Strompreisen belohnt. Oft gelten sie jedoch nur für das Anfangsjahr des Vertrages und haben später höhere Strompreise zur Folge. Unterschiedliche Preise ergeben sich weiterhin aus Bonussystemen und der Bezahlungsart. Boni werden den Kunden häufig angeboten, sind aber meist an Kundentreue gebunden. Verlässt der Kunde das Unternehmen wieder, kommt der Bonus meist nicht zur Anwendung. Vorauskasse wird regelmäßig mit sehr günstigen Strompreisen belohnt. Hier ist jedoch das Risiko der Insolvenz des Anbieters und damit der Totalverlust der Vorauszahlung für den Strom gegeben.

Hier ist ein interessanter Linktipp zum Thema Stromanbieter

Und noch zwei interessante Blogposts

von Steckdose.de und Spartipps vom Tagesspiegel

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http://kitkatta.net/spartipps/sparpotentiale-durch-stromanbieterwechsel/feed/ 0
Woher weiß man, was man studieren soll? http://kitkatta.net/studium/woher-weiss-man-was-man-studieren-soll/ http://kitkatta.net/studium/woher-weiss-man-was-man-studieren-soll/#comments Wed, 05 Oct 2011 12:01:21 +0000 Redaktion http://kitkatta.net/?p=126 Weiterlesen ]]> Mit dem erfolgreich abgeschlossenen Abitur ist eine Hürde erreicht, von der viele Gymnasiasten jahrelang geträumt haben: Die Schulzeit ist abgeschlossen und ein neuer Lebensabschnitt beginnt. Doch die lang ersehnte Freiheit beginnt oft weniger süß, als man sie sich in den langen Jahren erträumt hat. Viele haben mit den Fragen zu kämpfen, was soll ich studieren, oder welches Studienfach soll ich wählen, an welcher Universität soll ich mich  einschreiben und in welcher Stadt soll ich das Studium beginnen. Es gilt viele Faktoren abzuwägen und Entscheidungen zu treffen, die aus der Ferne betrachtet leichter aussahen, als sie tatsächlich sind.

Dabei sollte man jedoch nicht verzagen und erst einmal in sich hineinhorchen: Welcher Beruf klang schon lange verlockend, auf welchem Gebiet liegen die Interessen und worüber wollte man schon immer viel mehr wissen, als in der Schule zu erfahren war? Natürlich müssen auch die Stärken und Schwächen abgewogen werden, um sich nicht aus reinem Interesse für ein Studienfach zu entscheiden, dessen Anforderungen vielleicht zu hoch sind. In den meisten Fällen empfiehlt es sich, noch einmal die Schulfächer zu überdenken: In welchem Bereich waren die Noten besonders gut und auch ohne große Mühen zu erreichen? Welchem Lehrer lauschte man angespannt mit hochrotem Gesicht und brennendem Interesse? Ein Studienfach, für das man wirkliche Leidenschaft aufbringen kann, lässt sich oft leichter studieren als eine Wissenschaft, der man nur mäßiges und rationales Interesse entgegenbringen würde. Viele Schulen bieten bereits während der Kollegstufenzeit Sprechstunden mit fachkompetenten Beratern, die im persönlichen Gespräch Interessen und Begabungen abwägen und gezielte Tipps für die Wahl des geeigneten Studiums geben können.

Auch Jobcenter und Agenturen für Arbeit offerieren Beratungstermine für Schulabsolventen auf der Suche nach der geeigneten Zukunft. Ebenso empfiehlt es sich, in einem Gespräch mit dem Lehrer des Lieblingsfaches oder dem Kollegstufenbetreuer Interessen und Wünsche auszuloten und so leichter eine Wahl treffen zu können. Wer unmittelbar nach dem Abitur keine direkte Vorstellung seiner beruflichen Zukunft hat und noch nicht bereit ist, eine Entscheidung zu treffen, kann sich auch zuerst für ein Praktikum oder einen Auslandsaufenthalt entscheiden. Während dieser Zeit kommt man besser zu sich, erlernt wichtige Kompetenzen und macht prägende Erfahrungen, welche die Wahl eines Studienfaches erheblich erleichtern können. Auch eine Schnuppertour zu verschiedenen Universitäten vor Beginn des Semesters wäre eine gute Option: So sieht man die Institution und die potenzielle neue Heimat, lernt vielleicht vor Ort ältere Studenten kennen, die mit guten Tipps und Empfehlungen weiterhelfen können und bekommt wertvolle Hilfe bei der Entscheidung. Außerdem kann eine solche universitäre Rundreise viele neue Erlebnisse und Erfahrungen mit sich bringen und in angenehmer Form mit einem Städteurlaub verbunden werden.

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Psycho-Stress im Studium? Wir haben was dagegen! http://kitkatta.net/studium/psycho-stress-im-studium-wir-haben-was-dagegen/ http://kitkatta.net/studium/psycho-stress-im-studium-wir-haben-was-dagegen/#comments Fri, 09 Sep 2011 14:49:06 +0000 Redaktion http://kitkatta.net/?p=120 Weiterlesen ]]> Wer aktuelle Studien über den Alkohol- und Medikamentennutzung deutscher Studenten liest, dem wird schnell klar: Unsere zukünftige Elite kämpft permanent mit Druck, Stress und hohen Leistungserwartungen. Der Grund: Ein Studium bringt heute oftmals die geistige und körperlichen Belastungen eines Fulltime-Jobs mit sich. Erschwerend: Viele Studenten müssen kellnern oder Hilfsjobs annehmen, um sich ihre Ausbildung überhaupt finanzieren zu können.

Jeder vierte angehende Akademiker leidet unter chronischen physischen Schmerzen und Konzentrationsschwierigkeiten. Und etwa jeder achte beobachtet bei sich depressive Stimmungen. Bedenklich: Schlafstörungen, Antriebslosigkeit, Überforderung oder Angst sind heute grauer Alltag an den Unis.

Experten sehen dafür unterschiedlichste Ursachen. Zum einen fehlen oft Rückzugszonen, wo man sich in einem Massagesessel entspannen kann. Zum anderen haben wir heute ein stark verschultes Studium bei dem nicht nur Leistung, sondern auch Anwesenheit zählt. Jede Klausur, jedes Seminar und jedes Referat beeinflussen die Abschlussnote. Dadurch entsteht die emotionale Stimmung, auf keinen Fall versagen zu dürfen.

Sport kann zum Stress-Abbau beitragen. Genauso bewusste Entspannungszeit. Auch Lern-Pausen oder Ruhetage, an denen nichts fürs Studium gemacht wird, sollten eingeplant werden. Ergänzend kann man Angebote nutzen, wie sie die Büros für Hochschulsport bereithalten. Einen Arzt sollte man dann aufsuchen, wenn Schlafstörungen Konzentrationsschwierigkeiten, Nervosität oder hoher Blutdruck auftauchen. Man sollte dann erklären, was innerhalb des Uni-Alltags als belastend empfunden wird.

Informationen zu diesem Themenkomplex erhalten Interessierte beim Studentenwerk sowie bei vielen Gesundheitskassen und beim AStA. Wir wünschen allen viel Spaß und Erfolg bei Ihrem Studium!

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Berufswahl: Wie und wo können sich Schulabgänger über mögliche Berufe informieren http://kitkatta.net/beruf/berufswahl-wie-und-wo-koennen-sich-schulabgaenger-ueber-moegliche-berufe-informieren/ http://kitkatta.net/beruf/berufswahl-wie-und-wo-koennen-sich-schulabgaenger-ueber-moegliche-berufe-informieren/#comments Tue, 16 Aug 2011 12:25:18 +0000 Redaktion http://kitkatta.net/?p=115 Weiterlesen ]]> Je näher das Ende der Schulzeit rückt, desto wichtiger wird die Frage nach der Tätigkeit, die in Zukunft ausgeübt werden soll. Die Antworten zu Berufen sind dabei auf den ersten Blick beinahe unbegrenzt, hängen allerdings auch vom Schulabschluss ab. Das gilt allerdings vor allem für die genaue Tätigkeit, nicht aber für das Berufsfeld, in dem gearbeitet werden soll, denn durch die heutigen Bandbreite an Spezialisierungen und Tätigkeiten findet sich praktisch für jede Qualifikation und jedes Profil der geeignete Job.

Welcher dies letztendlich ist, scheint den meisten Abgängern jedoch selbst kaum klar zu sein. In diesem Fall bietet es sich an, auf eine professionelle Beratung zurückzugreifen, die in der Regel auch noch kostenlos ist.

Die IHK als Anlaufpunkt für Beratungen

Die Industrie- und Handelskammer ist nicht nur verantwortlich für staatlich anerkannte Ausbildungen, sondern fungiert darüber hinaus auch als Informationspool für Unschlüssige. Dies gilt für Berufseinsteiger und Wechselwillige gleichermaßen. In einem ersten Gespräch werden dabei die eigenen Talente, Interessen sowie Stärken und Schwächen erörtert. Aufgrund der vielen Erfahrungswerte ist die IHK in der Lage, aufgrund dieser Informationen eine grobe Richtung zu bestimmen. Zudem kann die Institution bei der Vermittlung helfen oder auch bei formellen Dingen wie dem Verfassen einer Bewerbung, was keinesfalls unterschätzt werden sollte.

Auch hilfreich: Private Beratungseinrichtungen Neben der IHK gibt es zahlreiche Beratungen, die speziell auf diese Thematik zugeschnitten sind. Unter anderem werden dort auch Berufsfindungstests angeboten, die in erster Linie auf dem Prinzip der Selbstauskunft basieren. Obwohl die Auswertung dieser Tests nicht verbindlich ist, tritt auch hierbei oft eine treffende Einschätzung zutage.

Bringt ein solcher Test zwar erste Tendenzen, aber noch keine endgültige Überzeugung, ist ein Praktikum eine gute Möglichkeit, sich das jeweilige Berufsfeld einmal in der Praxis anzusehen.

Letztendlich auch wichtig: Intuition, Selbsteinschätzung und Wünsche Da der Beruf vermutlich große Teile des Lebens prägen wird, sollten auch fernab aller Beratungen einige ganz private Dinge durchdacht werden. Grundsätzlich gilt nämlich, dass es kaum möglich ist, einen Beruf als erfüllend zu empfinden, wenn dieser im Gegensatz zu den eigenen Stärken steht. An dieser Stelle kommt auch der Faktor Erfolg ins Spiel, der zumindest in bestimmtem Maße für Motivation und Zufriedenheit verantwortlich ist. Es ist weitaus schwieriger, aufreibender und mühsamer, in einem Beruf erfolgreich zu sein, der weder den eigenen Talenten noch den ursprünglichen Vorstellungen entspricht. Das veraltete Prinzip, sich beispielsweise von den Eltern oder anderen Personen aus dem Umkreis in eine bestimmte Richtung drängen zu lassen, ist aus diesem Grund alles andere als empfehlenswert und findet glücklicherweise kaum noch Anklang.

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Die fünf besten Portale für Stellenanzeigen http://kitkatta.net/beruf/die-funf-besten-portale-fur-stellenanzeigen/ http://kitkatta.net/beruf/die-funf-besten-portale-fur-stellenanzeigen/#comments Wed, 09 Mar 2011 10:20:26 +0000 Redaktion http://kitkatta.net/?p=101 Weiterlesen ]]> Einen Job, ein Stelle zu bekommen ist eine Hürde, die nicht einfach zu nehmen ist. Zumindest aber in einem Punkt hat sich der Kampf um den Arbeitsplatz in den letzten Jahren wesentlich vereinfacht: Die Suche nach einem Job war noch nie so leicht wie heute! Im Internet finden sich etliche Anbieter, die die freien Stellenangebote präsentieren. Im Folgenden eine Kurzbeschreibung der fünf wichtigsten und besten Suchportale für Stellenanzeigen.

Portal der Arbeitsagentur www.arbeitsagentur.de

Hinter der Arbeitsagentur steckt das gute alte Arbeitsamt. Und auch wenn es zumindest vom Namen her ausgedient hat, ist es noch immer eine der ersten Adresse bei der Suche nach einem Job. Hier sind definitiv die meisten Angebote online, hier finden Interessenten aber auch umfangreiche Unterstützung und Informationen zu allen rechtlichen Fragen rund um die Arbeitsplatzsuche. Und auch, was zu tun ist, wenn der Job in Gefahr gerät und Arbeitslosigkeit droht, wird hier genauestens erklärt. Unter http://jobboerse.arbeitsagentur.de/ geht die Suche los!

www.rekruter.de

Hinter rekruter.de steht ein hilfreiches Portal, das sich, ähnlich wie das Portal der Arbeitsagentur, nicht nur auf die bloße Veröffentlichung offener Stellen beschränkt: Auf instruktiven Hilfeseiten lernen die Rat- und Jobsuchenden nicht nur den effektiven Umgang mit dem Portal rekruter.de – nein, hier werden werden mit Hilfe der Rekruter-Toolbar auch tagesaktuelle Inserate angezeigt!

www.monster.de

Monster wartet neben einer gewohnt umfangreichen Auswahl an Jobs mit verschiedenen Tools zur Bewerbung und einem Forum auf. Bei den Tools handelt es sich um informative Seiten zur Bewerbungsstrategie, Karriereplanung und Fragen zu Geld & Gehalt; im Forum helfen sich Bewerber gegenseitig und erhalten Hinweise u.a. zu den “schlimmsten Fehlern bei einer Bewerbung” und Tipps für das Vorstellungsgespräch.

www.stepstone.de

Stepstone wirbt mit Stellen im In- und Ausland. Das schon seit den frühen Internet-Tagen existierende Portal zeigt auf seiner Startseite auch einen Link zu einem Nischenangebot: Jobs im öffentlichen Dienst. Wertvolle Dienste leistet zudem das umfangreiche Angebot an Tipps zu “Job & Karriere” – außerdem kann man auch auf stepstsone.de einen Lebenslauf hinterlegen, den Arbeitgeber bei Bedarf einsehen können. Etwas aufdringlich mag die Werbung auf stepstone.de wirken – aber manchmal verbirgt sich auch dahinter ein hilfreiches Tool, wie zum Beispiel die App für das iPhone: Jobs direkt aufs Telefon!

www.jobboerse.de

Das Portal jobboerse.de wirkt auf den ersten Blick ein wenig spartanisch, bietet aber durchaus wertvolle Hilfe. So können sich die Stellensuchende auch hier ein eigenes Profil anlegen und sogar eine kostenlose Stellenanzeige aufgeben! Ein einmal eingerichteter Suchagent informiert (wenn man will: täglich) über freie Stellen.

Weitere Möglichkeiten, sich über Jobs und Angebote zu Informieren, sind auf unserer Webseite zu finden.

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Weiterbildung im Beruf http://kitkatta.net/beruf/weiterbildung-im-beruf/ http://kitkatta.net/beruf/weiterbildung-im-beruf/#comments Wed, 09 Mar 2011 10:07:17 +0000 Redaktion http://kitkatta.net/?p=98 Weiterlesen ]]> Auch wenn man sich im Beruf befindet gibt es verschiedene Möglichkeiten der Weiterbildung.

Das erste, was auf der Hand liegt, ist es im eigenen Betrieb nachzufragen und sich um eine betriebliche Weiterbildung zu bemühen. Dies kann natürlich nur geschehen, wenn der eigene Betrieb solche Fördermaßnahmen anbietet und unterstützt. Oftmals ist dies aber der Fall. In der Regel ist so eine betriebliche Weiterbildung für Sie kostenlos, da der Betrieb die Kosten voll übernimmt. Eine berufsbezogene Weiterbildung ist häufig etwas, was von vielen Bundesländern unterstützt wird. Man kann sich so seine Ausbildung finanzieren lassen. Bildung ist allerdings Ländersache und von Bundesland zu Bundesland existieren unterschiedliche Antragswege, die man gehen muss. In Nordrhein-Westfalen beispielsweise gibt es die „Bildungsschecks“, die die Kosten bis zu einer Höhe von 500 Euro der Kursgebühr decken.

In Hessen kann man sich um die „Qualifizierungsoffensive Hessen“ bemühen, in Niedersachsen um die „IWiN“, in Schleswig-Holstein um das „Zukunftsprogramm Arbeit“, in Sachsen-Anhalt um die „Richtlinie zur Qualifizierung von Beschäftigten“. Diese Programme haben zwar anderen Namen, aber die gleichen Ziele. Sie wollen Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeiter in der Weiterbildung ihrer Mitarbeiter unterstützen. Der eigenen Arbeitgeber oder man selbst kann so leicht Zuschüsse für seine Weiterbildung beantragen. Eine weitere Möglichkeit besteht bei den Berufsakademien. Hören Sie sich dort einfach mal um. Diese führen Unterricht meist abends oder am Wochenende aus, so dass die Weiterbildung neben dem Beruf machbar ist.

Voll im Trend liegt die Weiterbildung per Internet. Fast alles ist hier möglich. Selbst einen Schulabschluss, etwa die Fachhochschulreife, können Sie per Internet machen. Allerdings sollte man hier behutsam auswählen, da der Dschungel der Internetschulen nur mäßig überschaubar ist. Hier gibt es unseriöse Angebote, die Sie nur abzocken wollen. Viele Internet—Fernschulen bieten ein Diplom an. Dies ist vielleicht schön, um es sich an die Wand zu hängen, ist aber leider kein staatlich anerkanntes Diplom. Wie Fernschulen funktionieren, wird hier gut zusammengefasst:

Wenn man sich dieses erwirbt muss es aber auch nicht nur schlecht sein, da es ja zeigt und beweist, dass Sie sich privat weiter gebildet haben. Zu empfehlen in der Hinsicht, dass Sie einen echten, staatlich anerkannten akademischen Grad erwerben können, sind die Angebote der Universität Hagen (www.fernuni-hagen.de) und der privaten Fachhochschule Darmstadt (www.privatfh-da.de). Hier können Sie ein echtes Diplom, den Bachelor oder den Master erwerben.

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Die fünf besten Universitäten für Rechtswissenschaften http://kitkatta.net/studium/die-funf-besten-universitaten-fur-rechtswissenschaften/ http://kitkatta.net/studium/die-funf-besten-universitaten-fur-rechtswissenschaften/#comments Wed, 09 Mar 2011 09:56:54 +0000 Redaktion http://kitkatta.net/?p=95 Weiterlesen ]]> Wer sich für das Studium der Rechtswissenschaften entschieden hat, ist natürlich daran interessiert, eine gute Universität auszuwählen, die eine optimale Ausbildung gewährleistet. Wenn man nun aus der Vielzahl der Universitäten die fünf besten Universitäten für Rechtswissenschaften heraussuchen will, ergibt sich eine Schwierigkeit. Eine solche Auswahl ist naturgemäß immer subjektiv und richtet sich nach den persönlichen Interessen des Studenten. Allein der Umstand, dass eine bestimmte Universität die meisten Studenten im Fach Rechtswissenschaften beherbergt oder im bekannten Ranking vorne liegt, belegt noch lange nicht deren Qualität und Eignung für die persönliche Auswahl.

Eine gute juristische Ausbildung setzt voraus, dass die Universität von vornherein nur so viele Studenten tatsächlich zulässt, wie sie organisatorisch verkraften kann. Es sollte gewährleistet sein, dass jeder Student einen Studienplatz hat, also im Hörsaal während der Vorlesung oder gar im Seminarraum nicht auf der Treppe sitzen oder gar stehen muss. Die Bibliothek muss ausreichend Lehrbücher vorhalten. Wenn nur wenige Lehrbücher eines Grundlehrfaches vorhanden sind, sind diese nach einer Vorlesung sofort vergriffen und erschweren eine ordnungsgemäße Nachbereitung des Lehrstoffes. Es nutzt auch wenig, wenn man eine Vorlesung bei einem Professor besucht, der als Koryphäe seines Faches bekannt ist. Für den Studenten kommt es erst einmal darauf an, die Grundzüge eines Faches kennen zu lernen. Wichtig sind eher die pädagogischen Fähigkeiten des Lehrers und nicht, wie viele Publikationen er schon veröffentlicht hat.

Ferner ist maßgebend, in welche Fachrichtung man sich orientieren möchte. Am Anfang ist es schwierig und meist auch noch verfrüht, sich für einen Schwerpunkt fest zu legen. Wer sich aber beispielsweise für IT-Recht interessiert, sollte eine Universität auswählen, die diesen Schwerpunkt anbietet. Ob diese Universität dann im Ranking ganz vorne steht oder nicht, spielt dann nicht die entscheidende Rolle.

Eine gute Universität ist Saarbrücken, zumindest für denjenigen, der sich im europäischen Recht etablieren möchte. Hier kann man bereits während des Grundstudiums Vorlesungen des Europainstituts besuchen, das nach dem Studium das Aufbaustudium “Europäische Integration” mit Magisterabschluss anbietet. Das Europainstitut war seinerzeit das erste Institut hierzulande und hat Experten aus allen europäischen Institutionen als Lehrkräfte engagiert und verfügt mit dieser langjährigen Erfahrung und einer guten Bibliothek über hervorragende Kompetenzen. Wer seine Zukunft in der Wirtschaft sieht, kann die Bucerius Law University in Hamburg besuchen. Hier wird eine wirtschaftsorientierte und kompetente, allerdings auch recht kostenträchtige, Ausbildung zum Wirtschaftsjuristen angeboten. Die Universitäten Heidelberg, München und Freiburg stehen nicht zuletzt wegen ihrer guten finanziellen und personellen Ausstattung auf den vorderen Plätzen des bekannten Rankingtabellen.

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Die fünf besten Unis für BWL finden http://kitkatta.net/studium/die-funf-besten-unis-fur-bwl-finden/ http://kitkatta.net/studium/die-funf-besten-unis-fur-bwl-finden/#comments Wed, 09 Mar 2011 09:42:49 +0000 Redaktion http://kitkatta.net/?p=92 Weiterlesen ]]> BWL ist eines der beliebtesten Studiengänge, die es in Deutschland gibt. Studiengänge, die das gleiche Ausmaß an Perspektiven haben, sind meist schwerer zu erreichen. Deutschland hat keine Zukunft als Industriegroßmacht. Die Konkurrenz aus Asien produziert schneller und günstiger. Die Zukunft der Wirtschaft der Bundesrepublik liegt im Dienstleistungsbereich, dem Finanzsektor, den innovativen Energien und der Forschung. Händeringend sucht die Wirtschaft nach Managern, die den nötigen Transformationsprozess durchführen können. Die besten Studenten der Betriebswirtschaftslehre (BWL) werden bereits im Studium mit lukrativen Praktika überhäuft und eingeladen, sich die Unternehmen aus der Nähe anzusehen. Wenn auch Sie die fünf besten Universitäten für BWL suchen, soll Ihnen dieser Text helfen, die richtige Ausbildungsstätte für eine erfolgversprechende berufliche Zukunft zu finden.

Rankings und kein Ende

Das Internet überhäuft die Suchenden geradezu mit Hochschulrankings. Manche sind sinnvoll, andere nicht einmal zu verstehen. Wenn Sie die richtige Uni für BWL suchen, geht es darum, welche Kompetenzen dieser Studiengang vermitteln soll. Primär vermittelt BWL das Wissen und die praktische Erfahrung, was alles dazugehört, wenn man ein Produkt erfolgreich auf den Markt bringen möchte. Die Zeit illustriert dies anhand einiger Fragen: Gibt es eine angemessene Nachfrage? Wie lässt sich die Ware oder Dienstleitung billig herstellen? Wie kommt man an Geldmittel? Wann ist ein Mitarbeiter gut und wir motiviert man ihn? Wie vermarktet man sein Produkt? Was verlangt der Staat an Steuern und Abgaben?

Aber ein guter Studiengang muss auch für andere, neue Entwicklungen offen sein. Die Ethik hat in das BWL-Studium ebenso Einzug gehalten, wie die Verpflichtung, über den deutschen und europäischen Markt im Studium hinauszugehen. Interdisziplinäres Arbeiten ist unverzichtbar. Eine gute Universität sollte Partnerschaften in die Wirtschaft pflegen, sich selbst als Unternehmen begreifen (wie es der Rektor der Universität Mannheim ausdrückte) und die Studenten möglichst realitätsnah ausbilden.

Die fünf besten Universitäten
In den letzten Jahren haben sich in den verschiedenen Rankings in den Spitzenpositionen halten können, die auf die oben erläuterten Fragen gute Antworten hatten. Mehrfach an der Spitze ist die Universität Mannheim, deren wirtschaftswissenschaftlicher Schwerpunkt historisch bedingt auf die Gründung als Handelshochschule zurückgeht (1907).

Auf Rang zwei folgt in der Regel die Universität zu Köln, die ebenfalls auf verschiedene Handelsschulen zurückgeht. Nach oben gekämpft hat sich die LMU München, die gleich in mehreren Disziplinen zu den herausragenden Hochschulen der Republik gehört. Meist folgt die hessische EBS Universität für Wirtschaft und Recht, die den Schwerpunkt Wirtschaft bereits im Namen trägt. Sie ist eine private, aber staatlich anerkannte Hochschule.

Dieses Ranking wird von der Westfälische Wilhelms-Universität Münster abgerundet. In Münster versucht man sich als interdisziplinäre Volluniversität zu profilieren, die sich bestens auf die Internationalisierung eingestellt hat. Die Wirtschaft bildet dabei einen der zentralen Bausteine. 

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Die fünf besten Universitäten für Medizin http://kitkatta.net/studium/die-funf-besten-universitaten-fur-medizin/ http://kitkatta.net/studium/die-funf-besten-universitaten-fur-medizin/#comments Wed, 09 Mar 2011 09:36:41 +0000 Redaktion http://kitkatta.net/?p=90 Weiterlesen ]]> Hat man sich erst für ein Medizin-Studium entschieden, gilt es noch zu entscheiden, wo man am besten studieren kann.

Geht es nach der aktuellen Expertenbefragung des renommierten Times Higher Education Supplement bietet die Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg das beste Medizinstudium in Deutschland an. Grundlage dieses internationalen Rankings sind Qualität in Forschung und Lehre sowie das Zahlenverhältnis von Lehrkräften und Studenten. Hinter Heidelberg kam die Berliner Charité auf den 32. Platz, die Frankfurter Universität und die Ludwig-Maximillian-Universität München auf den 38. Platz. Neben den vier öffentlichen Universitäten soll hier aber auch auf die private Universität Witten/Herdecke verwiesen werden, die einen guten Ruf genießt.

Doch was bieten die einzelnen Universitäten eigentlich an?

Die Medizinische Fakultät der Universität Heidelberg ist nicht nur die älteste in Deutschland, sondern auch die renommierteste. Sie punktet mit der Arbeit in Kleingruppen und der engen Kooperation mit dem hiesigen Universitätsklinikum. In der Forschung bietet der Standort Heidelberg u.a. mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum und dem Max-Planck-Institut für Medizinische Forschung hervorragende Möglichkeiten für ein Praktikum oder eine Tätigkeit nach abgeschlossenem Studium. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Molekularbiologie.
Als grundständige Studiengänge bietet die Berliner Charté der Humboldt-Universität neben dem „klassischen“ u.a. auch Medizin- und Pflegepädagogik an. Weitere elf Masterstudiengänge bieten eine Spezialisierung an. Es ist darauf zu achten, das einige davon gebührenpflichtig sind. In der Forschung belegt die Berliner Uni den Spitzenplatz nach verfügbaren Forschungsgeldern. Besondere Felder liegen u.a. in der Neurowissenschaft, der kardiovaskulären Medizin und der Transplantationsmedizin.
Die Medizinische Fakultät der FMU München bietet neben dem allgemeinen Studium der Humanmedizin im Master die Spezialisierung auf Öffentliche Gesundheit und Forschung in der Epidemiologie.

Die größte medizinische Fakultät Süddeutschlands wirbt zudem mit seinem neuartigen MeCum-Konzept, das Patientenkontakt vom ersten Semester an und frühzeitig individuelle Ansätze beim Studenten fördern soll. Enge Kooperation mit Lernkrankenhäusern und Lernarztpraxen runden das Angebot ab.
Die Goethe-Universität in Frankfurt nennt als Leitkonzepte den problemorientierten Unterricht, das mediengestützte Selbststudium und Schwerpunkt auf einer evidenzbasierten Medizin. Besondere Forschungsschwerpunkte sind ähnlich wie in Berlin die kardiovaskuläre Medzin, Neurowissenschaften sowie die Onkologie.

Ein kostenpflichtiges, aber ebenfalls hochqualifiziertes Studium ab dem Zweiten Staatsexamen bietet die private Universität Witten/Herdecke an. Neben der klassischen Humanmedizin bietet sie den Doppelabschluss Deutsches und Amerikanisches Examen und Abschlüsse in Anthroposophischer und Chinesischer Medizin an. Forschungsschwerpunkt liegt in der integrativen und personalisierten Gesundheitsversorgung.

Die Auswahl für den Studienort sollte also vor allem die eigenen Interessen und Vorstellungen berücksichtigen. 

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Wo kann man sich am besten über mögliche Ausbildungsberufe infomieren http://kitkatta.net/ausbildung/wo-kann-man-sich-am-besten-uber-mogliche-ausbildungsberufe-infomieren/ http://kitkatta.net/ausbildung/wo-kann-man-sich-am-besten-uber-mogliche-ausbildungsberufe-infomieren/#comments Wed, 09 Mar 2011 09:26:00 +0000 Redaktion http://kitkatta.net/?p=86 Weiterlesen ]]> Irgendwann im Leben steht jeder einmal vor der schwierigen Entscheidung, was er beruflich mit seinen Fertigkeiten anfangen will und welchen Weg man einschlagen soll. Oft stellt sich diese Frage nach Schule oder Studium aber auch viele Erwachsene, die nach ein paar Jahren praktischer Berufserfahrung feststellen, dass der gelernte Beruf doch nicht das Richtig ist, entschließen sich nicht selten nochmals “umzusatteln” und einen neuen Beruf zu erlernen. Doch wo kann man sich am besten über mögliche Ausbildungsberufe informieren? Woher weiß man überhaupt, welcher Job zu einem passt und was man für Anforderungen für ein bestimmtes Berufsziel mitbringen muss?

Hier gibt es in der heutigen Zeit viele Möglichkeiten. Die Beliebteste und gleichzeitig komfortabelste ist wohl das Internet. Auf unzähligen Seiten des Arbeitsamtes oder anderen Jobcentern, finden sich genaue Beschreibungen zum gewünschten Berufsbild. Auch kann man hier viele weiterführende Links finden und sich ein erstes Bild über die nötigen Anforderungen machen. Angaben zur Verdienstmöglichkeit und Dauer der Ausbildung finden sich dort ebenfalls. Das Internet bietet aber auch zahllose Foreneinträge und Erfahrungsberichte von Menschen aus den unterschiedlichsten Berufsgruppen. Wenn man schon eine Vorstellung hat, in welche Richtung es später mal gehen soll, bieten auch viele Firmen Informationen zum jeweiligen Ausbildungsberuf auf ihrer Webseite.

Wer lieber den direkten Kontakt bevorzugt und gerne einen Ansprechpartner hat, der kann sich auch auf diversen Berufsmessen informieren. Hier gibt es oft viele Stände unterschiedlichster Arbeitgeber der Region. Man kann sich einen ersten Eindruck machen und Informationsmaterial mitnehmen und oftmals sogar schon bei gegenseitigem Gefallen einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Dies könnte einem später, im Falle einer Bewerbung, zu Gute kommen.

Der konventionelle Weg um an Informationen über einen möglichen Ausbildungsberuf heranzukommen führt in das Arbeitsamt zum “Berufsberater”. Hier kann man einen Termin vereinbaren und im Gespräch mit dem Berater herausfinden, welcher Beruf am besten zu seinen Fähigkeiten und Interessen passt. Oftmals geschieht dies nicht in einer Sitzung sondern ist ein etwas längerer Prozess. Ist der Wunschberuf dann endlich gefunden, hilft einem der Berater auch tatkräftig bei der Suche nach dem richtigen Arbeitgeber. Ein nicht zu verkennender Vorteil dieser Variante ist die Tatsache, dass man hier immer einen direkten Ansprechpartner hat und im Informations- und Findungsprozess nicht alleine gelassen wird.

Oft hilft aber auch ein Gespräch mit Freunden, Bekannten und Verwandten über die Berufswahl. Fast jeder kann hierzu etwas berichten und ein paar gute Ratschläge geben. Nicht selten kristallisieren sich bei solchen Gesprächen Vorlieben und Abneigungen heraus und mit Hilfe der erfahrenen Bekannten, tun sich oft ungeahnte Chancen durch bereits bestehende Kontakte auf.

An Informationsmöglichkeiten mangelt es also nicht – fangen Sie am besten noch heute an, sich zu informieren!

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